Changing Tides
    

      
Cadysa will deine Kekse

Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


Cadysa
Wappen
Basisdaten
Einwohner Stadt: 15840
Einwohner Vorort: 1920
Fläche Stadt: 8,8 km²
Fläche Vorort: 3,84 km²
Gesamtbevölkerungsdichte: 1405 Einw. je km²
Sprache: walisisch (6,8%)
Postown: CADYSA
Postleitzahlenabschnitt: LL45
Landesteil: Wales
Preserved Country: Gwynedd
Unitary authority: Gwynedd
Britisches Parlament: Arfon
Nationalversammlung
für Wales:
Arfon
Website: https://cadysa.
heyline.wales
Website Moon Academy: https://moonacademy.
heyline.wales
Lage
Cadysa ist eine Küstenstadt im walisischen Snowdonia-Nationalpark mit etwa 17 760 Einwohnern (2011) und einer Fläche von etwa 12,64 km² (2011). Über den Welsh Highland Railway besteht eine direkte Zugverbindung nach England und die Anbindung an den Schifffahrtverkehr erfolgt über den stadteigenen Hafen.


Geographische Erfassung
Cadysa befindet sich nahe von Shell Island, eine genauere Erfassung entzieht sich allerdings den Systemen. Zudem besteht eine direkte Straßenanbindung nach Dyffryn Ardudwy, Llanbedr und Llandanwg.

Die Stadt findet in verschiedenen geschichtlichen Werken Erwähnung, bleibt kartographisch aber unbekannt. Oft wurde Cadysa von Historikern fälschlicherweise als mystischer Ort eingeordnet und mit Schauplätzen wie Avalon gleichgesetzt, sofern keine namentliche Nennung vorlag.

Die Industriestadt selbst erweckte in der Neuzeit erst mit dem Öffnen der Portale öffentliches Interesse. Forschern hingegen war jedoch schon längere Zeit das Versagen von GPS Systemen und Radaren innerhalb und um die Stadtgrenzen bekannt. Infolge späterer Forschungsarbeiten kristallisierten sich bestimmte Reizpunkte in der Stadt heraus, die diese Störungen verursachten. Darunter zählt neben einigen Cromlechs (Steinkreise) vor allem das Steingebilde, das sich später als das große Portal von Cadysa herausstellen sollte.

Geschichte
Parc y Lendri
Von der frühen Besiedlung der Region zeugen mehrere Megalithbauwerke, die vereinzelnd in der Stadt zu finden sind. Nordwestlich der Stadt befinden sich dazu fünf Cromlechs. Die Geometrie der Steinanordnungen weisen zwar auf eine gemeinsame Bedeutung hin, doch eine verlässliche Aussage zum herkömmlichen Verwendungszweck konnte noch nicht gefasst werden. Nachgewiesen werden konnten lediglich das vermehrte Auftreten temporärer Portale innerhalb der Steinkreise. Aus diesem Grund gilt nur „Parc y Lendri“, das inaktivste Cromlech als Touristenattraktion und erfreut sich reger Beliebtheit als Ausflugsziel.

13. bis 14. Jahrhundert

Erstmalige Datierung geht auf eine Erwähnung im „Black Book of Carmarthen“ (walisisch Llyfr Du Caerfyrddin) zurück und ist daher im Ende des 13. Jahrhunderts anzuordnen. Rückschluss ist hierbei keine namentliche Angabe, sondern der Verweis auf eine „Stadt außerhalb der Wege“, die mit einer der Handelsrouten des heutigen Cadysa übereinstimmt.

Die ältesten Gebäude der Stadt, darunter das Stadtarchiv und die Burg Cromwell Castle, weisen hingegen erst auf Mitte des 14. Jahrhundert.

Stadtbrand 1677 vom 10. Bis 11. August

Die Zerstörung des alten Stadtbildes ist auf einen großen Stadtbrand im 17. Jahrhundert zurückzuführen. Das genaue Datum erschließt sich aus einem datierten Mahnmal am alten Kirchplatz, das an die Opfer des verheerenden Brandes erinnert. Etwa 3/4 der mittelalterlichen Bausubstanz wurde während der Feuerkatastrophe zerstört. In den folgenden Jahrhunderten bildete sich dadurch ein offenes und vielseitiges Stadtbild, für das Cadysa in den letzten Jahren ebenfalls Bekanntheit erlangte.

In den frühen Morgenstunden des 10. August 1677 brach ein Feuer in dem damaligen Badehaus durch unbekannte Ursache aus. Das Gebäude wurde vollständig zerstört und befand sich an dem heutigen Standort des Bahnhofes. Innerhalb weniger Stunden verbreiteten sich die Flammen unkontrolliert aus. Während der Ort des Brandherdes später in das Interesse der Portalforschung rücken sollte, da er sich als Reizpunkt qualifizierte, weisen alte Schriften auf einem Wesen aus den Feuer hin. So schrieb der damalige Bischof St. Emrys in seinen Schriften folgendes:
„Wo sind nun meine Brüder und Schwestern? Genommen nicht durch deine barmherzige Hand, sondern verschlungen durch ihm, den Schauder aus den Flammen. Denn alt ist deine Schöpfung an diesem Ort.“
Späterer aufkommender Seewind Richtung Osten trieb die Flammen zur Mittagszeit weiter landeinwärts. Ein schmaler Streifen im Südwesten der Stadt widerstand daher dem Inferno und so findet sich ein verbliebender Teil der Stadtmauer nahe der Küste. Auch das Stadtarchiv und eines der damaligen Klosterschiffe blieben ebenfalls erhalten. Während das Archiv noch heute in Betrieb ist, wurde den Kloster eine neue Aufgabe als katholische Grund- und Vorschule zu Teil.

In der ursprünglichen Altstadt hingegen brannten die alten, schwarzen Schiefergebäude fast komplett aus. Doch auch der nachfolgende Stadtkern ist von historischer Bedeutung, da die Neubebauung von Cadysa in der Stadtmitte begann. Viele inzwischen Denkmal geschützte Gebäude sind daher in der neuen Altstadt zu finden.

Erst im Einbruch der Dunkelheit des darauffolgenden Tages konnten die letzten Feuer am 11. August gelöscht werden. Am gleichen Abend brach in Deutschland der Rostocker Stadtbrand aus, bei welchem als Brandursache ein Feuer in einer Backstube gilt. Während nie ein Zusammenhang zwischen den zwei Bränden festgestellt werden konnte, äußerten vereinzelnd Hexenzirkel im Laufe der Jahrhunderte ihr Bedenken gegenüber dieser Annahme.

Die hohe Zahl an Brandopfern führte zu Anfeindungen gegenüber den tiefverwurzelten fremden Lebensformen innerhalb der Bevölkerung und als überzeugter Vertreter des Hexenhammers versuchte St. Emrys mehrere Hexenprozesse und Hinrichtungen einzuleiten. Es kam zu wenigen Anklagen, denn statt der Leugnung und Vertuschung führte dies zu ersten offenen politischen Bewegungen innerhalb jener Bevölkerungsgruppen. Zu jener Zeit fanden mehrere Schwerverbrechen von einzelnen Extremisten beider Parteien statt, was den Wunsch nach einer friedlichen Lösung beschleunigte.

Am 1. Oktober 1683 in Queerditch Marsh kam es zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen dreiundzwanzig vermeintlicher Dämonen und zweiundvierzig menschlicher Bauern, die als St. Emrys treueste Anhänger galten. Es endete in einem Akt der Selbstjustiz, bei dem alle dreiundzwanzig unrechtmäßig Angeklagten erhängt wurden. Der Kollateralschaden auf der Suche nach den übernatürlichen Brandstiftern erreichte damit seinen einmaligen Höhepunkt und begünstigte als abschreckendes Beispiel die Verbannung weiterer Hexenjagten innerhalb der Stadtgrenzen.

Industrialisierung Ende 18. Jahrhundert

Ende des 17. Jahrhunderts wurden immer wiederkehrende Gerüchte von Goldfunden am Fluss Inle durch den erfolgreichen Abbau bei der Goldmine von Bony Dhu nahe Llanbedr bestärkt. Umfassende Untersuchungen ergaben allerdings lediglich mehrere kleine und sedimentreiche Eisenerzadern an den Berghängen am Waldrand. Der Abbau der gefundenen Erzvorkommen galt zu jener Zeit noch als unwirtschaftlich und wurde daher verworfen. Historiker gehen inzwischen bezüglich der fälschlich vermuteten Goldvorkommen von gestreuten Fehlinformationen kryptozoologischer und in Cadysa heimischer Völker aus, da sich diese auch mit modernen Sedimentuntersuchungen in keiner Weise bestätigten.

Mitte den 18. Jahrhundert wurde schließlich mit der Erfindung der Dampfmaschine in England die industrielle Revolution eingeleitet. Die komplette Umwälzung der menschlichen Gesellschaftsklassen und den bahnbrechenden Erfolge in Wissenschaft und Technik stieß in Cadysa zunächst auf Ablehnung. Mehrere Berichte erzählen von den abergläubischen und rückständigen Verhalten der Stadtbevölkerung. Aufgrund der nun erhöhten Nachfrage an Eisenerz wurde dennoch der Bergbau in Cadysa beschlossen und einer der zuständigen englischen Geologen Reginald Pugh schrieb dazu in seinen Aufzeichnungen:
„23. Juli 1876, Cadysa
[…] Jeder Schritt, den wir uns in Richtung des dichten Waldes bewegen wird von Altweibern bekreuzigt und die Angst, die sich unser heimlich bemächtigt hat, wächst trotz eines gesunden Menschenverstandenes immer weiter. Wir haben Dinge geweckt, die unberührt bleiben sollten. Mit den Schiffen ziehen immer mehr der einheimischen Stadtbewohner fort. Wie sehr habe ich zu Anfang ihren Aberglauben belächelt und nun schaudert mir selbst bei den Gedanken den alten Boden aufzuwühlen. Ich erwische mich nun schon so oft bei den Gedanken kurzerhand zu ihnen auf das Deck zuspringen. […] Himmel und Hölle haben ihre Gleichgesinnten an diesen Ort getroffen. Werden wir die Unschuldigen sein, die sie zwischen ihren Fronten zermahlen?“
Wie von Pugh beschrieben verließen mehrere Anwohner in diesen Jahren Cadysa und überließen so Industrieherrn und Arbeitern das Feld. Im Süden der Stadt wurde der Hafen erweitert und mehrere Industriegebäude und Fabrikgelände gebaut. Während kaum Berichte der kleinen Industriestadt an die Außenwelt gelangten entwickelten sich geschlossene Führungssysteme innerhalb des Ortes. Cadysa agierte von nun an weitestgehend selbständig gegenüber dem Weltgeschehen und der Politik des vereinigten Königreiches.

Erster Weltkrieg 1918 bis 1922

Mit dem Beginn des 20. Jahrhundert hatte sich die Verwaltung von Cadysa weitestgehend isoliert, was ansässigen Unternehmen sowie mehren Privatpersonen einen fast unversteuerten wirtschaftlichen Aufstieg ermöglichte. Durch seine Hafenlage und den anliegenden Sandstrand bildet Cadysa eine der wenigen gefährdeten Invasionspunkte von Wales zu Kriegszeiten, doch die Stadtverwaltung differenzierte sich von jeglichen direkten Kampfhandlungen. Die mangelnden Möglichkeiten Cadysa geodätisch zu erfassen verbannte den Ort nicht nur von jeglichen Radaren, sondern führte auch zu schweren Störungen bei Fliegern und Schiffen bei feindlichen wie auch den verbündeten Soldaten. Die Auswirkungen des ersten Weltkrieges beschränkten sich daher so nur die wirtschaftliche Lage der Stadt.

Der Eisenerzbedarf stieg in Folge der Rüstungszeit weltweit, was auch zu einem Ausbau der Waffenindustrie innerhalb von Cadysa führte. Der Wohlstand hielt Einzug und lockte weitere Vertreter der oberen Gesellschaftsschicht an. Die steigenden Zahlen von Bevölkerung und Durchschnittseinkommen ermöglichte die Einrichtung einer Universität für Geisteswissenschaften, gestiftet von verschiedenen Industrieherrn. In politischen und wohlhabenderen Kreisen galt die Existenz der fremden Völker als offenes Geheimnis. Zwischen ihnen und den Menschen herrschte eine unterschwellige Spannung, doch im öffentlichen Rahmen gab es keinerlei Zugeständnisse für paranormaler Erscheinungen.

Verbrechen beider Parteien wurden weitestgehend dekrementiert, was zu einer Zuwanderung der Kriminalität führte. Schwere Auswirkungen hatte diese Politik allerdings nur auf die unteren Gesellschaftsklassen, die wöchentliche Opfer im zweistelligen Bereich erduldeten. In seinen späteren Aufzeichnungen schilderte Reginald Pugh einen Fügzustand innerhalb der Bevölkerung und die Bereitschaft jene Vorkommnisse besser zu leugnen. Pugh gehörte durch seine Tätigkeit als Geologe und den florierenden Bergbau inzwischen selbst der wohlhabenden Gesellschaft an, äußerte sich aber der Zuwanderung und Stimmung in der Stadt gegenüber wiederholt kritisch. So schrieb er gegen Ende seines Lebensabend:
„21. Februar 1921
Musste zum Hafen neuen Rum besorgen. Der alte Percy wurde aus der Bar geworfen. Er gilt als verrückt, aber anders wie das ungebildete Seefahrerpack weiß ich, dass es Latein war was er sprach. Als ob die Zunge des alten Säufers noch von ihn selbst geführt wird. Reisende werden bleiben, denn wir wollen euch und eure Retter schlachten.
Der Satz war mir willkommen, denn nun steht fest, dass ich dem Fest fernbleiben werde. Die große Universität als Zeichen unserer aufblühenden Stadt. Eine große stinkende Mottenfalle für weitere Wahnsinnige. Ich hätte niemals bleiben dürfen.“

Ausbau der Infrastruktur 1921

Die öffentlichen Verkehrsmittel von Cadysa beschränkten sich bis Anfang der 20er auf den Schifffahrtverkehr und zwei Fernbuslinien, die damals wie heute drei Stationen innerhalb des Ortes bedienen. Um den außergewöhnlichen Anforderungen der Stadt gerecht zu werden, wurde schließlich der Bau zweier Straßenbahnringe beschlossen. Der Spatenstich erfolgte am 8. Mai 1920 und am 6. September 1921 wurde die elektrische Straßenbahn infolge größerer Festivitäten in Betrieb genommen. Damit verfügte Cadysa erstmals über ein innerstädtisches öffentliches Verkehrsmittel, das die gesamte Stadt leicht zugänglich machte und bildete ein Sinnbild für den damaligen, wirtschaftlichen Wohlstand. Anlässlich der historischen Bedeutung der Bahn wiederholt sich das Straßenfest jährlich.

Trotz des wirtschaftlichen Wachstumes gestaltete sich die Integration fremder Lebensformen zunehmend kritisch, was die Stadtverwandlung in Handlungsnot brachte. Die öffentliche Leugnung des Problems verhinderte ein umfangreiches Integrationsprogramm, weshalb der Regierungsrat beschloss die Bevölkerungsgruppen voneinander zu isolieren und eine getrennte Schule wie auch Waisenhaus für Kinder andersartiger Natur einzurichten. Die Förderungsgelder für dieses Projekt fielen weitestgehend gering aus. Dies hatte zu Folge, dass die bestehende weiterführende Schule Moon Academy Schüler menschlicher Natur in die Obhut der katholischen Bildungsgemeinschaft im Minoriten Kloster von Cadysa übergab, welche erst im 21. Jahrhundert wieder als reine Grund- und Vorschule agieren sollte. Die Stadtverwaltung sparte sich damit die Einrichtung eines neuen Schulkomplexes. Zur selbigen Zeit wurde das Waisenhaus Thilarien in einen brachliegenden Gutshof mit vergleichsweise ebenfalls geringen Zuschüssen eingerichtet.

Zweiter Weltkrieg 1939 bis 1945

Die weitergehende Isolation hielt auch den zweiten Weltkrieg von der Stadt fern. Zu hoch Zeiten des Krieges kam es am 5. Mai allerdings erstmals zu einem militärischen Zwischenfall in dem Luftraum der Cardigan Bay. Während eines Erkundungsfluges geriet der Pilot Hank Bale in eines der temporären Portale von Cadysa und wurde damit von seiner natürlichen Zeitlinie in die Neuzeit versetzt. Auszüge des Funkverkehrs zeugen von den weitreichenden Auswirkungen des instabilen Zeit und Raumgefüges von Cadysa:
„ […]
H.B.: Sichtkontakt zu unbekannter Stadt. Bestätigung der Koordinaten.
F.L.: Luftraum weiter frei. Torch, Position?
H.B.: Position unverändert. Systeme gestört.
H.B.: Sichtkontakt verloren. Funkverkehr gestört. Halte Position. Wiederhole: Halte Position.
[…]
H.B.: Sir, die Erkennung ist mir unbekannt. Bitte um erneuten Funkrückruf.
G.L.: Hank Bale? Hier spricht Squadron Leader Gareth Lloyd. Befehl zur unverzüglichen Landung.
H.B.: Sichtkontakt zur Staffel Domino verloren. Funkverkehr gestört.
G.L.: Hank, Befehl zur unverzüglichen Landung.
H.B.: Sichtkontakt zur Staffel Domino verloren. Funkverkehr gestört. Spitfire voll Einsatz bereit. Sir, sollten sich Deutsche im walisischen Luftraum befinden…
G.L.: Hank, es gibt keine feindlichen Soldaten über der Cardigan Bay. Erkundungseinsatz abbrechen.
H.B.: Bitte um Auskunft über Staffel Domino. Funkverkehr gestört.
G.L.: Staffel Domino ist zurückgekehrt. Hank, Staffel Domino ist sicher gelandet. Ich weiß, dass kein Sichtkontakt besteht und sie mit einen von ihnen reden wollen, aber Staffel Domino ist sicher gelandet. Im Namen der Royal Air Force vertrauen sie mir und landen.“
Historiker gehen inzwischen davon aus, dass es anderen Kriegseinheiten in Cadysa ähnlich wie den Piloten Bale ergangen haben könnte, weshalb weiterhin keine anderen Berichte von militärischen Vorfälle zu verzeichnen sind.

Mit Ende des Krieges kam es schließlich zu einem Zusammenbruch der Erzindustrie. Die schwere Schwächung der Industriepolitik führte zu der vermehrten Schließung von heimischen Fabriken und der Bergstollen Lilshell ging in Privatbesitz über. Das Familienunternehmen Townshend begann mit der Erschließung der Bergstollen in südlicher Richtung, was innerhalb eines Jahres zu einen schweren Bergunglück führte. Dreiundzwanzig Männer wurden im Oktober 1953 verschüttet, doch eine Bergungsmission blieb aus. Durch eine Sprengung wurden die südlichen Stollen versiegelt.

Aufstände der 60er und Schließung des Industriegebietes 1974

Geschlossene Gebiete
Zu Beginn der 60er Jahre war die Industrie in Cadysa weitestgehend zusammengebrochen und maßgebende Finanziere zogen sich aus der Stadt zurück. Das Arbeiterviertel war Armut und Arbeitslosigkeit ausgesetzt. Die alternative Hippie Bewegung erlebte ein Prestigehoch und mehrere Friedensdemonstrationen propagierten nun nicht mehr für den Weltfrieden, sondern dem Miteinander aller intelligenten Lebensformen. Da inzwischen das Geld für den effektiven Kampf gegen die hohe Kriminalität fehlte trafen die Parolen auf fruchtbaren Boden.

Viele Vertreter der Friedenskämpfer und Umweltschützer gehörten dem Volk der Ellyll an, eine verallgemeinerte Bezeichnung für die Naturgeister von Wales. Der Druck auf den Stadtrat erhöhte sich schließlich auch durch die äußere Verwaltungspolitik des Snowdonia Nationalparks, bis im Jahr 1974 die endgültige Schließung des Industriegebietes erfolgte. Die Betriebsgelände liegen damit seid nun mehr als 40 Jahren brach, welche in den 80er etwa 1/3 der gesamten Stadtfläche ausmachten. Die verbliebenden Industriegelände und das Arbeiterviertel gilt bis heute als gesellschaftlicher Brennpunkt.

Ausbau des Gesundheitswesens 1970 bis 1990

Ende der 80er erfolgten nach der Schließung des Industriegebietes verschiedene Investition als erhoffter Ausgleich der entfallenden Stadteinnahmen. Darunter zählte vor allem ein radikaler Ausbau des Gesundheitswesens, was unter Anderem den Bau eines umfassenden Krankenhausgeländes und einen zusätzlichen medizinischen Campus zur Folge hatte. Inzwischen wurden zwei der vier Krankenhaus Gebäude durch einen zusammenhängenden Neubau ersetzt, während der im Osten gelegene Campus bis heute erhalten und in Nutzung blieb.

Hauptinvestor war das amerikanisch, walisische Unternehmen Muñoz & Barnes Cooporation, welches sich mit der Erforschung der Humangenetik beschäftigte. Das Unternehmen errichtete seinen Hauptsitz anliegend des gesponserten Campus und erhielt durch enge Zusammenarbeit mit der Universität zu Beginn eine positive Medienpräsens. In den nachfolgenden zwei Jahrzehnten zog sich Muñoz & Barnes allerdings immer weiter aus der Universitätspolitik zurück, bis es schließlich nur noch als selbstständiges Forschungsinstitut agierte.

1991 schloss die Geschäftsführerin und Erbin beider Firmengründer Rhoslyn Barnes trotz Ausbleiben von Skandalen oder finanziellen Krisen in dritter Generation das Unternehmen. Eine Neuvermietung oder Nutzung des Gebäudes blieb aus, da sich noch immer jeglicher Sachwert von Muñoz & Barnes in Familienbesitz befindet. Der Finanzwert löste sich durch hohe Spendengelder an das Krankenhaus von Cadysa zum Ende hingegen fast gänzlich auf. Rhoslyn Barnes selbst starb im Jahr 1993 im Alter von 37 Jahren unter ungeklärten Umständen innerhalb der Räumlichkeiten des genetischen Instituts.

Fremde-Räume-Theorie

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert musste die Fernerkundung noch auf manuelle Messmethoden zurückgreifen, welche vorwiegend aus den Zusammensetzen mehrere Luftbilder bestand. Mit dem wissenschaftlichen Fortschritt von elektromagnetischen Wellen und Schallmessung gestaltete sich eine einheitliche Vermessung als kritisch. Es kam zu wiederholten Anomalien, welche das kommunale Interesse der Streitkräfte des Vereinigten Königreichs (engl. Bezeichnungen: British Armed Forces) weckte.

1992 erfolgte die Einrichtung einer Militärischen Forschungsbasis (ICAO-Code: EGUZ), welche den Zweck erfüllt die räumliche Phänomene zu beobachten und umfangreiche Daten zu sammeln. Darunter zählen die wiederholten Aufnahmen fotographischer Luftbilder, die sich in ihrer Auswertung steht’s als verzerrt erweisen. Das Militär versucht auf diese Weise nachzuweisen ob es sich um Messfehler handelt und was Auslöser der Störsignale darstellen könnte. Das mathematische Institut der Miskatonic University of Arkham äußerte hingegen den Verdacht, dass es sich in Cadysa um eine Projektion des tatsächlichen Raumes handelt, da die Messungen auf Grundlage des bekannten dreidimensionalen geometrischen Raumes durchgeführt wurden. Aus diesen Grund nahm die amerikanische Universität bereits zu Beginn die Zusammenarbeit mit der Forschungsbasis auf und legte den Grundstein für die Fremde-Räume-Theorie.

Während der Aufnahmen für den Online-Kartendienst des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC Google Maps rückten die geodätischen Phänomene nun auch in internationales Forschungsinteresse. Dies erlaubte die Einrichtung eines technischen Campus in starker Kooperation des Militärs. Der Campus wurde 2007 eröffnet und gestaltet sich kleiner als die vorhandenen Bereiche für Geisteswissenschaften und Medizin. Private wissenschaftliche Institute investierten durch das natürliche Vorkommen von physikalischen Phänomenen jedoch schnell in die verschiedensten Forschungsbereiche der Universität.

Portalöffnung 21. Jahrhundert

Im Jahr der ersten Portalvorfälle wurde für den Juni mehrere Hochwetterereignisse weltweit vorhergesagt. Die extremen Wetterlagen blieben jedoch weitestgehend aus, die meteorologischen Messungen standen in keinen kausalen Zusammenhang mehr zu den tatsächlich eintretenden Gegebenheiten. Die Einberufung mehrerer Notklimagipfel erfolgte und die Diskussion der globalen Klimaerwärmung wurde neu entfacht. Die Frage, ob es sich nun um eine vermeintliche Notlage oder Entschärfung der Situation handelte, erforderte zu dieser Zeit hohe Medienpräsens. Im Hintergrund rückten dabei zunächst die vermehrte Sichtung und Berichterstattung von Phänomenen gänzlich neuer Art.

Die Trennung von fiktiven Verschwörungstheorien und offiziell dokumentierten Informationen ist nur in Einzelfällen möglich, denn eine objektive Betrachtung der Situation erforderte eine völlig neue Sichtweise. Was als Fiktion verschiedenster Kultur und Kunstformen galt bestätigte sich nun in Form kryptozoologischer Lebensform und intelligenten Zeugen innerhalb und außerhalb des Anthropomorphismus. Im direkten Zusammenhang traten zudem wiederholt Gegenbeweise der bekannten Naturgesetze auf. Erst ab dem 14. Dezember des Jahres 0 n. PV. erfolgten die ersten staatlichen Berichterstattungen, die die Zustände offiziell bestätigten. Massenhysterien wie auch nüchterne Zugeständnisse von der nationalen Regierung Informationen unterdrückt zu haben bestimmten die darauffolgenden Monate.

Ein einheitlicher Krisenplan ist seitdem in Entwicklung, doch neben mehreren politischen Annährungsversuchen an die fremden Lebensformen besteht vor Allem Unsicherheit und Chaos. Eine zentrale Rolle in den Verhandlungen um eine endgültige Lösung besteht dabei vor allem in den religiösen Institutionen. In Zeiten dieses Umbruches erlebt insbesondere der Vatikan einen erheblichen Machtaufschwung und am 13. August des 1. Jahres n. PV. wurde das Turiner NATO-Abkommen beschlossen. Der Beschluss räumt den direkten Vertretern staatlich eingetragener Religionen Rechte der Exekutive und der Judikative zu, was vor allem die staatlich zulässige Ausführung von Exorzismen ermöglicht.

Cadysa im Spiegel der Portalvorfälle

Am 13. Juli im Jahr 0 n. PV. griff die Polizei von Cadysa einen 12-jährigen Jungen mit dem Namen Neo Lacroix auf. Er gilt als einer der ersten offiziell erfassten Reisenden der Portale, denn unter eigener Aussage gab Lacroix seine Herkunft aus Trinidad des Jahres 1879 an. Die Stadt zeigte sich daher schon zu Zeiten von weltweiter Leugnung und Unsicherheit verhältnismäßig anpassungsfähig. Der zuständige Polizist Reece Mattock äußerte sich ein gutes Jahr später im Folgenden dazu:
„[…] Ich hatte an dem besagten Morgen gerade ein Mordopfer darum gebeten liegen zu bleiben, bis wir den Tatort fotografiert hatten. Diese Stadt ist einfach in jeder Art und Weise wirklich erstaunlich. Neo war da keine Ausnahme, er war völlig aus dem Häuschen, dass die Sklaverei abgeschafft wurde und schien sich auch über die Funktion meines IPod sehr zu freuen. Seine Aussage war daher durchaus glaubhaft, viel spannender war jedoch ein anderer Vorfall am Ende der Woche. […]“

Bei weltweiter politischer und rechtlicher Unsicherheit zeigt Cadysa zudem noch heute regelmäßige Eigeninitiative um der der neuen Situation entgegen zu wirken. Es bildeten sich verschiedene Selbsthilfegruppen, darunter eine Initiative gegen den Durst nach menschlichen Blut in Kooperation des örtlichen Krankenhauses. Zudem richtete die Polizei eine Exorzisten-Notfall-Hotline ein, sollte es zu Zwischenfällen mit Anhänger des Dämonismus kommen. Es wurden Bürgerinitiativen ins Leben gerufen, die in einigen Fällen zu Versuchen der Selbstjustiz führten.

Schwieriger gestaltet sich die Rechtslage in Fällen der Therianthropie. Insbesondere in Vollmondnächten sind Betroffene rechtlich dazu verpflichtet die Gefährdung Zweiter auszuschließen, weshalb die Stadt in einen Lagergaragenhof im Süden der Stadt die Möglichkeit der eigenen Isolation in den kritischen Zeitphasen gewährleistet. Doch die objektive Beurteilung der Notwendigkeit der Einzelfälle ist noch nicht möglich, genauso wenig wie die rechtliche Frage wann gegen einem solchen Wesen als Selbstschutz gehandelt werden darf, sollte es zu einer Auseinandersetzung kommen.

Infolge der Marketingpolitik wirbt Cadysa inzwischen nicht nur für potentiellen Bevölkerungszuwachs, sondern erweiterte seine Zielgruppen auch auf den Tourismus. Trotz der andauernden Kriminalität soll die Faszination am Unbekannten gefördert werden.

Politik
Seit dem Ende des 17. Jahrhundert etablierte sich langsam ein geteiltes Stadtkabinett in Cadysa. Der zweite Führungsrat wurde nach Drängen von Stadtbewohnern außerhalb der Gruppe der Homo Sapiens eingerichtet, belief sich aber zunächst auf einen einzigen Sitz im bestehenden Stadtrat. Überzeugter Gegner des zweiten, damals untergeordneten Rates war lange Zeit der Bischof St. Emrys, der glaubte die Zahlen der Übergriffe gegenüber den menschlichen Einheimischen würden sich durch ein solches Machtzugeständnis weiter erhöhen.

Entgegen seiner Bedenken war hingegen ein Rückgang jener Vorfälle zu verzeichnen. Erst nach dem Ableben von St. Emrys im Jahr 1691 stimmte der Stadtrat für eine dauerhafte Einrichtung eines Vertreterpostens für das zweite Konsulat. Benannt wurde der zusätzliche Rat nach dem Lowland Hundred Kingdom (walisisch: Cantre'r Gwaelod) der Cardigan Bay. Es gilt im Nachhinein als eines der ersten Räte für die bisher als fiktiv geltende Vertreter der Gesellschaft.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts einer Selbstverwaltung überlassen bildete die Stadt ein demokratisch gewähltes Parteiensystem mit 8 Sitzen. Heute besteht dieser Rat aus 15 Sitzen einschließlich eines direkt gewählten Bürgermeisters durch die Bevölkerung. Seit dem Juni 2008 besteht für das Lowland Consulate wie auch das Home Consulate Anspruch auf jeweils 7 Sitze im Stadtrat. Die weitere Besetzung richtet sich nach den Wahlprozenten für die einzelnen Parteien.

Seit 2011 agierte Keith Heavens als erster Vertreter des Lowland Consulate, hielt sich bis dato aber mit öffentlichen Medienauftritten bedeckt. Zu Beginn des Jahres 1 n. PV. kandierte Heavens jedoch für das Amt des Bürgermeisters und ging im Zuge seiner Wahlkampagne offen mit seiner Zugehörigkeit der Gattung Unicornis um. Er trat am 10. Oktober des gleichen Jahres sein Amt an.

Auf höherer Instanz unterliegt Cadysa offiziell der Selbstverwaltung „Cyngor Gwynedd“, bei dem bis zum Jahr 0 n. PV. die 75 Abgeordneten nach Mehrheitswahlrecht direkt gewählt wurden. Zu Zeiten des Umbruches räumte die walisische Regierung allerdings der Verwaltung von Cadysa den Anspruch auf zwei feste Sitze in dem Kabinett ein. Die Entscheidung steht seitdem in Kritik, denn die strikte Teilung der Stadtverwaltung gilt als veraltet und trotz internationaler Interesse an den fremden Gattungen besteht nur eine geringe politische Wirkung auf einen einzelnen Bezirkskreis.

Flora und Fauna
Snowdonia
Cadysa liegt zwischen der Cardigan Bay und einer kleinen, bewaldeten Bergkette, dessen höchster und lichter bewachsener Ausläufer als Ffynnon Garw bezeichnet wird. An seinen Hängen findet sich vermehrt die späte Faltenlilie, die auch den Namen Snowdon-Lilie trägt. An der Küste befinden sich mehrere Dünenabschnitte, weißer Sandstrand und in dem türkisfarbenen Wasser sind unter anderen ausgefalleneren Meerestieren auch Delphine anzutreffen. Nach einer Zählung im Jahr 2017 der University of Aberdeen umfasst der Bestand 127 Tiere in der gesamten Bucht.

Die zweite Flussmündung des Flusses Afon Atro an der Cardigan Bay zieht sich an einer künstlichen Landzunge des Industriegebietes entlang und trennt dieses zusammen mit den Afon Inle so von den brachgelegenen Fabrikgeländen und der Innenstadt. Der Forellen und Lachsbestand in den zwei Flüssen nimmt allerdings auch nach der Schließung des Industriegebietes beständig ab, da die einheimischen Fische nach und nach von fremdartigen Tieren vertrieben werden.

Fischadler
Im Nordwesten werden die steinigen Berge seichter und der nordwestlich an die Stadt grenzende Wald verfügt über eine sehr dichte Vegetation, die weiteren unerforschten Lebensformen Schutz bietet. Umgangssprachlich wird das Gebiet oft als Shadow Mist bezeichnet, doch die einheimischen Waliser verwenden oft den älteren Namen Rhwngcoedwigoedd, welcher sich frei als „Wald zwischen den Räumen“ oder schlichter „eingequetschter Wald“ übersetzen ließe. In bewaldeten Teilen kommen an heimischen Tieren vor allem Iltisse und Baummarder vor.

Neben den zu erwartenden RabenKormoraneTurmfalken und Wanderfalken innerhalb des Snowdonia Nationalparkes fühlen sich in Cadysa auch die in Wales zugereisten Fischadler seit Längerem heimisch. Ihn zu Ehren wurde der Markt Marchnad y Gweilch in den alten Arbeiterviertel benannt.

Kultur
Die alte Innenstadt
Bedingt durch den starken Bevölkerungszuwachs der letzten Jahre ist Cadysas Kultur divers geprägt. Die Stadt ist ein beliebtes Ziel für Migranten geworden. Das Jahr Null verzeichnete ein Rekordhoch an neu registrierten Bürgern von 880 intelligenten Lebensformen verschiedenster Art. Das Bevölkerungsamt sieht darin eine Reaktion auf die Unruhen der zu diesem Zeitpunkt vorhergehenden Monate. Andere Zahlen stagnierten weiterhin im gewöhnlichen Rahmen der Langzeitbeobachtungen. So wurden im Jahr Null im Krankenhaus 153 Geburten verzeichnet und bei der örtlichen Polizei 230 Todesfälle sowie 219 Vermisstenanzeigen datiert.
Cadysa rückt weiterhin in den internationalen Fokus, was sich zunehmend im Tourismus niederschlägt. Die Stadt wirbt mit seinem einzigartigen Charme und diverser Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist das historische Museum, das aufgrund des stetigen Zuwachs an erstaunlich gut erhaltenen Exponaten bereits mehrfach ausgebaut werden musste. Ein beliebtes Ziel ist auch das Theater. Es wird fast ganzjährig von der stadteigenen Darstellertruppe bespielt.

Im Wildtierpark werden ortsfremde Arten betreut, die durch das Portal aus ihrer natürlichen Lebenswelt entrissen wurden und deren Rücktransport nicht zeitnah möglich ist.

Auch im großen Stadtpark sind die vielfältigen Einflüsse merkbar. So kann dort beispielsweise ein originalgetreuer japanischer Garten besichtigt werden. Das Blumen Labyrinth erlangte kürzlich wissenschaftliches Interesse, als dort das Hietala-Hoffman-Phänomen entdeckt wurde. Welches beweißt, dass das Labyrinth von innen größer ist als von außen.

Multikulturelle Restaurants, Geschäfte und Musiker prägen das Bild der Stadt. Eine Gruppe griechischer Musen ist häufig in der Fußgängerzone anzutreffen. Sie begleiten ausgewählte Passanten musikalisch durch ihren Tag.
Cadysa ist zudem die Heimatstadt der bekannten Country Band „Taured Men“, die in unregelmäßigen Abständen in einer Hafenkneipe auftreten. Die Identität der Mitglieder ist, bis auf die des Frontmanns Mortis, unbekannt. Es findet keinerlei kommerzielle Vermarktung statt und die Auftritte werden nicht angekündigt. Mit dieser Strategie entwickelten sich die „Taured Men“ zu einer urbanen Legende.


Persönlichkeiten

Führungspersonen

  • St. Emrys (* 1638, † 1691), katholischer Bischof
  • Keith Heavens (* 18.Jh.), Bürgermeister & Diplomat

Gesundheitswesen

  • Rhoslyn Barnes (* 1956, † 1993), Unternehmerin & Genetikerin
  • Dr. Elias Zenva (* 20.Jh.), Medizinische Koryphäe

Wirtschaft

  • Richard Graves (* 20.Jh.), Broker

Wissenschaft

  • Reginald Pugh (* 1853, † 1919), Geologe
  • Aled George Credig (* 20.Jh.), Historiker & Anthropologe
  • Jaik Hoffman (* 20.Jh.), Physikalischer Entdecker & Testpilot
  • Jonne Hietala (* 20.Jh.), Physikalischer Forscher & Entdecker

Militär

  • Gareth Lloyd (* 21.Jh.), Distinguished Flying Cross-Träger

Musiker

  • Vadim Dorian Mortis (* 20.Jh.), Gründungsmitglied der Taured Men
  • Patch (* 20.Jh.), Gründungsmitglied der Taured Men
  • Toeslinger (* 20.Jh.), Gründungsmitglied der Taured Men
  • Nikolai Wroth (* 20.Jh.), Komponist
  • Kuna Matoi (* 20.Jh.), Sängerin

Sport

  • Gertie Kettle (*/† 11.Jh.), erste Zeugin für Besensportarten